Den Wahnsinn stoppen!
In der Bürgerinitiative Wende-Ende organisieren sich die Einwohner des Bodenseekreises, die ihre Natur und Landschaft vor der zerstörerischen „Energiewende“ schützen wollen. Im Bodenseekreis sind derzeit an drei Standorten Windkraftanlagen und an zahlreichen Stellen Photovoltaikanlagen geplant. Diese gilt es zu verhindern.
Die Bürgerinitiative organisiert sich über die Telegram-Gruppe:
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Was wir bisher gegen die geplanten Windkraftwerke im Bodenseekreis unternommen haben:

Unsere bisherigen Aktionen

Gesundheitsrisiken für die Anwohner

Ständiger Schall und Infraschall bergen schwere Gesundheitsrisiken. Die Forschung dazu ist politisch unerwünscht und Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen, werden gerne von den Mainstream-Medien angegriffen. Dessen ungeachtet klagen viele Anwohner von Windkraftanlagen über Kopfschmerzen und Schlafstörungen (siehe Dokumentation). Außerdem ist ein Windrad im Brandfall eine Art rotierende „Asbest-Schleuder“, die krebserregende Fasern verstäubt und ein riesiges Gebiet kontaminiert.

Dokumentation

Interview von Anwohnern, die über ständigen Schall, Schlafstörungen und Kopfweh klagen.

(langes Video ‒ bitte 3 Minuten davon ansehen)

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Wertverlust der Immobilien

Niemand lebt freiwillig neben Windrädern. Wer die ländliche Idylle sucht, macht einen weiten Bogen um diese Industrieanlagen. Das schlägt sich auf den Preis nieder: Die Immobilie verliert stark an Wert oder wird sogar unverkäuflich. Richtig übel wird es für die Anlieger, wenn ein Windkraftwerk havariert (siehe Dokumentation). Übrigens lastet auf dem Grundstück mit dem Windrad selbst ein erhebliches finanzielles Risiko, denn der Eigentümer haftet unbeschränkt für die Kosten des Windradrückbaus, falls der Betreiber der Windkraftanlagen ausfällt.

Dokumentation

Havarierte Windkraftanlagen sind für die Umgebung eine Katastrophe. Das passiert gar nicht so selten.

(10 Minuten)

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Extrem umweltschädlich

Die Gewinnung des für Windräder unverzichtbaren Materials Neodym verursacht eine nukleare Verseuchung in den Abbaugebieten im Ausland (siehe Dokumentation). Das tropische Balsaholz wird aufgrund idealer Materialeigenschaften oft in die Rotorenblätter verbaut, wofür Regenwald gerodet wird. Andere Rotorblätter bestehen aus nicht abbaubaren Verbundmaterialien und sind bereits nach etwa acht Jahren verschlissen. Damit kommt auf uns in Kürze ein enormes Sondermüllproblem zu. Sollten solche Windräder havarieren, setzen sie Fasern frei, die wie Asbest krebserregend sind, oder verstreuen weite Flächen mit scharfkantigen Partikeln und giftigen Stoffen wie Bisphenol A.

Dokumentation

Die nukleare Verseuchung des Neodym-Abbaugebiets in China.

(langes Video ‒ bitte 3 Minuten davon ansehen)

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Vögel, Fledermäuse und Insekten werden geschreddert

Großen Vögeln wie dem Rotmilan droht die Ausrottung, weil sie in großer Zahl von den Windradflügeln erschlagen werden. Fledermäusen platzen durch die Druckschwankungen der Rotorblätter die Lungen und inneren Organe. Über den Luftstrom werden Insekten milliardenfach herangesogen und erschlagen - 1.200 Tonnen im Jahr! Sie sind maßgeblich mit ursächlich für den schnellen Verschleiß der Windradflügel, die deshalb schon nach wenigen Jahren wieder ausgetauscht werden müssen.

Dokumentation

Trauriger Anblick, wie ein großer Vogel erfasst wird und verletzt zu Boden trudelt.

(30 Sekunden)

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Instabile Stromversorgung

Die Stromversorgung wird durch den Übergang auf Winderenergie unsicher, weil der Wind nicht permanent weht, sondern starken Schwankungen unterliegt (siehe Dokumentation). Gerade im Süden von Deutschland ist auch die gesamte Energiebilanz verheerend. Außerdem müssen schon nach etwa acht Jahren die verschlissenen Rotorblätter ausgetauscht werden. Nach etwa 20 Jahren werden die meisten Windkraftanlagen komplett stillgelegt. Dann muss wieder eine neue Anlage errichtet werden, die wieder mangels Rentabilität vom Steuerzahler subventioniert werden müsste. Sollte das dann finanziell nicht mehr tragbar sein, bricht uns die Stromversorgung in kürzester Zeit weg.

Dokumentation

Dunkelflauten führen ohne Ausgleich durch flexible Gaskraftwerke zum Blackout.

(langes Video ‒ bitte 3 Minuten davon ansehen)

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Rückgang des Tourismus

Niemand reist für den Urlaub in ein Industriegebiet! Der Tourismus am Bodensee lebt von unserer naturbelassenen Landschaft. Unser Landkreis hat dem Tourismus die prächtigen Gartenanlagen und malerischen Promenaden zu verdanken. Bleibt der Tourismus aus, wird sich der Charakter der Städte rasch verändern: Ohne zahlende Touristen, die auf gepflegte Altstädte und Blumenschmuck wert legen, werden einige Straßenzüge und Stadtviertel bald verkommen sein. Hotels, Gasthäuser und die zahlreichen Freizeiteinrichtungen werden mangels Kundschaft schließen müssen.

Dokumentation

Tourismusmagnet: Das schmucke Überlingen am Bodensee. Wie lange noch?

(einfach genießen)

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Die Energiewende ist ideologisch begründet, nicht sachlich!

Nach Vorstellung der Klimahysteriker können wir Klimaschwankungen beeinflussen, indem wir die Zusammensetzung der Atmosphäre aus den verschiedenen Gasen verändern. Sie postulieren, dass durch Windkraftanlagen weniger „Treibhaus“-Gase in die Atmosphäre gelangen als bei bisherigen Energieerzeugungsarten. Deshalb wird der Bau der teuren und wartungsintensiven Anlagen mit staatlichen Subventionen gefördert. (Auf das Motto „Die Sonne stellt keine Rechnung!“ fällt schon lange keiner mehr rein.) Doch auch diese angeblich klimaschonende Energieerzeugung durch Windkraft ist ein Märchen, wie die beiden folgenden Dokumentationen zeigen. Die Politik belügt ihre Bürger aus ideologischer Verbohrtheit. Das Ergebnis ist eine Deindustrialisierung Deutschlands ‒ das wahre Ziel hinter der Klimapanik-Agenda?

Dokumentation

Der Stahl für unsere Windräder wird in China unter Einsatz von Kohleenergie hergestellt.

(langes Video ‒ bitte 3 Minuten davon ansehen)

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Dokumentation

In den Windrädern wird Schwefelhexafluorid eingesetzt, das laut Aussage des MDR zigtausend mal „klimaschädlicher“ als Kohlendioxid sein soll.

(langes Video ‒ bitte 2 Minuten davon ansehen)

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Wie weiter?

Da Windräder und Photovoltaik keine Lösung sind, stellt sich die Frage nach einer nachhaltigen Energieerzeugung. Übergangsweise ist diese aus fossilen Energieträgern unvermeidlich. Doch der Umstieg auf moderne Dual-Fluid-„Atommüll-Entsorgungskraftwerke“ kann schon sehr bald gelingen, wenn wir eine Regierung ohne ideologische Scheuklappen haben. Hören Sie dazu das Interview mit Götz Ruprecht auf Kontrafunk.


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